Am 24.09.2008 konnten Schüler/innen im Rahmen des Laufs für „Frieden und Toleranz“ zwei wichtige Dinge miteinander kombinieren. Der Lauf für Frieden und Toleranz wurde vom Deutschen Sportbund zum Tag der Integration geplant und durchgeführt. Die Gruppe Outface des Jahrgangs 12 nutzte dieses Ereignis in Westhagen. Sie riefen Ihre Mitschüler dazu auf, ein Zeichen für ein friedliches Miteinander zu setzen und - wenn sie mochten - Sponsorenrunden für die Katastrophenhilfe des Roten Kreuzes zu laufen.
Zu Beginn der Veranstaltung wurden die Läuferinnen und Läufer von der Ortsbürgermeisterin Frau Neuwirth und Manfred Wille, einem Vertreter des Sportbundes, begrüßt. Teilgenommen haben freiwillige Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Westhagen, der Henri-Dunant-Realschule, des Albert-Schweitzer-Gymnasiums, der Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule, der Regenbogenschule, des Kindergartens sowie Eltern und Verwandte.
Das Motto des Friedenslaufes war „Toleranz und Integration“ und so liefen verschiedene Generationen und Nationalitäten gemeinsam für einen guten Zweck. Dabei wurde auch gescherzt. So sagten Marco S. und Marco F. aus der Klasse 7G2 in einem Interview: „Wir laufen nur, um berühmt zu werden“. Marcel aus der Klasse 9G1 hatte sich vorgenommen, mindestens 20 Runden zu laufen.
Auch der Schulsanitätsdienst war vor Ort, um im Bedarfsfall Verletzte zu behandeln; glücklicherweise war dies aber nicht erforderlich.
Einige Schüler und Schülerinnen zeigten großen Einsatz und liefen viele Runden, andere waren bereits nach der 2. Runde fertig. Für die Versorgung der Läufer wurde von der Gruppe Outface und der Schulsozialarbeit gesorgt.
Im Großen und Ganzen war der Friedenslauf ein voller Erfolg.
Die Schüler/innen, die mit ihren Runden zusätzlich noch Sponsorengelder erlaufen haben, können gemeinsam mit der Gruppe Outface über 200 Euro auf das Konto des deutschen Roten Kreuzes überweisen.
Marie, Melina, Corinna und Maren (Klasse 9G2) |
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